Weibl. D1 gewinnt in Lenzinghausen

Erste Halbzeit okay, zweite Halbzeit SUPER!

Das erste Spiel in der neuen Saison ist geschafft und gewonnen und das sogar gegen den kleinen Angstgegner JSG Lenzinghausen-Spenge, denn aus Erfahrungen geht es hier immer heiß her. Das Spiel wurde mit 15:22 (7:7) in der 2. Halbzeit klar gewonnen.

Die 1. Halbzeit war sehr durchwachsen und man merkte ,wie die Anspannung erst zum Ende der ersten Halbzeit fiel. Besonders im Angriff passte der Torabschluss, trotz schöner Laufspiel von Außen und Spielzüge der Mitte, nicht und in der Abwehr fehlte es teilweise noch an Absprachen und der passenden und schnellen Gegenwehr. So gab es schon hier 2x 7-Meter und 2 Verwarnungen gegen uns, die zu einigen Verunsicherungen und teilweise blanken Nerven führten. An dieser Stelle schon mal herzlichen Dank an Amina und Lenja aus der wD-2 die uns in dieser Situation gut unterstützt haben, damit wir die Mädels wieder auf die passende Spur bringen konnten. Die erste Halbzeit ging trotz ständiger Führung der VfL-Mädels mit 7:7 zu Ende.

Ab der 8. Minute in der 2. Halbzeit und durch kleine taktische Veränderungen zeigten die Mädels, welches Potential sie im Zusammenspiel eigentlich haben und bauten ihre Führung Schritt für Schritt aus. Schön anzusehen war hier das Zusammenspiel des Rückraumes untereinander aber auch mit dem Kreis. Auch die Abwehr stand jetzt so, dass  der Gegner kaum noch Tore werfen konnte. Die Mädels standen jetzt besser und koordinierten, so dass es jetzt auch keinen Grund mehr für strittige Entscheidungen gab.
Nach sehr anstrengenden und kräftezehrenden 40 Minuten gewannen unsere Mädels verdient mit 15:22 Toren.

Insgesamt war es schon eine super Leistung und eine kleine Visitenkarte.
Für das nächste Spiel müssen wir von Anfang an die Nervosität ablegen und zwischendurch mehr Vertrauen in unser Können haben.

Gewonnen haben:
Hannah Kötter (Tor), Jule Rüssing (2), Alina Siebrasse (13), Zerya Orak, Lea Smaczny (3), Lisa Smaczny, Hanna Basic, Antonia Steinberg (1), Merrit Kleineberg (3), Lenja Bruning, Amina Guizani